Wassertransferdruckfolie Fußball – WT-1716
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SKU: WT-1716-002
Barcode: 4255811814957
€66,64
Grundpreis:
inkl. MwSt.
Design Fußball – brillante Motivübertragung Für Kunststoff, Metall, Holz, Glas & mehr Auch für komplex geformte Teile Als Starterset und Meterware erhältlich Mit Klarlack versiegeln – schützt das Dekor vor Abrieb und Feuchtigkeit Original von WT-Direct (WTP/WTD), seit 1998
Verfahren: Wassertransferdruck (WTD) Wassertemperatur: 25–27 °C, Einweichzeit 60 s Grundierung: bei Nicht-ABS-Teilen nötig Größen: Starterset & Meterware, versch. Breiten Abschluss: mit Klarlack versiegeln
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E-Mail: info@wt-direct.de E-Mail-Anfragen werden von Montag bis Freitag zwischen 8:30 und 18:00 Uhr bearbeitet.
Herstellerinformationen
WT-Direct GmbH Thujastraße 45 73614 Schorndorf Baden-Württemberg Deutschland info@wt-direct.de https://www.wt-direct.de
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100 % positiv bei eBay (1.456 Bewertungen)
Made in Germany · seit 1998
Wassertransferdruck · Folie
Wassertransferdruckfolie WT-1716 Fußball – Ballmotiv als Tauchfolie
Der Film WT-1716 zeigt Fußbälle: das bekannte Muster aus Fünf- und Sechsecken, schwarz gegen offenes Weiß, über die Bahn gestreut und in mehreren Größen abgebildet. Im Tauchbad legt sich diese Zeichnung ohne Ansatz um das Bauteil, auch über Wölbungen und Kanten hinweg. Weil Bälle ein gegenständliches Motiv sind, entscheidet die Bauteilgröße mit darüber, ob man sie als Ball liest oder nur als Fleckenbild. Geben Sie bei Nachbestellungen die Filmnummer WT-1716 an, damit spätere Teile zum bereits getauchten Satz passen. Es gibt den Film als Starterset und als Meterware in mehreren Breiten aus der Fertigung von WT-Direct (WTP/WTD).
Filmnummer WT-1716
Bälle in Schwarz und Weiß
Harter Hell-Dunkel-Kontrast
Set oder Meterware nach Bedarf
Welche Flächen das Ballmotiv verträgt
Gegenständliche Motive brauchen Platz. Auf einer Helmschale, einem Rollerbeinschild, einer Werkzeugkistenfront oder einer breiten Blende bleiben die Bälle als Bälle lesbar; auf einer zwei Zentimeter schmalen Zierleiste sehen Sie am Ende schwarze Flecken auf hellem Grund und sonst nichts. Rechnen Sie vor dem Tauchen deshalb grob nach, wie viele ganze Bälle auf die sichtbare Fläche fallen – drei bis fünf sind ein brauchbarer Wert. Der Kontrast des Drucks ist hart: tiefes Schwarz steht gegen offene, unbedruckte Stellen, und genau diese offenen Stellen übernimmt die Grundierung. Auf Weiß entsteht das gewohnte Bild mit sauberem Ballweiß. Auf hellem Grasgrün oder Signalgelb nimmt der Ball die Vereinsfarbe an, der Kontrast sinkt dabei etwas. Mittelgrau lässt das Leder benutzt aussehen. Dunkle Grundtöne schlucken die hellen Anteile, dann bleibt vom Ball wenig mehr als ein Umriss.
Vom Rohteil bis zum versiegelten Ballmotiv
Vorbereiten & grundieren – das Teil reinigen und in der gewünschten Farbe grundieren (bei Nicht-ABS-Teilen erforderlich).
Folie auflegen – bei 25–27 °C Wassertemperatur auflegen und 60 Sekunden einweichen; vorher rundherum im 45°-Winkel im Abstand von 2–3 cm einschneiden.
Aktivieren – am Ende der Einweichzeit den Film mit Aktivator besprühen.
Eintauchen – das Bauteil zeitnah eintauchen; das Motiv legt sich durch den Wasserdruck gleichmäßig an.
Waschen & versiegeln – das Teil waschen, trocknen und mit Klarlack versiegeln.
Gründe für WT-1716
Erkennbares Ballmuster – Fünf- und Sechsecke in mehreren Größen, wie am echten Ball gezeichnet.
Harter Kontrast – Tiefes Schwarz gegen offene Flächen, das trägt auch aus einigen Metern Abstand.
Grundfarbe wird Vereinsfarbe – Die hellen Ballflächen nehmen den Ton der Grundierung an.
Für größere Bauteile – Ab Handtellergröße aufwärts bleibt die Zeichnung lesbar.
Rundum ohne Ansatz – Der Film legt sich im Wasser auch um Radien und Hinterschnitte.
Nachschlag mit gleichem Bild – Mit der Nummer WT-1716 bestellen Sie denselben Druck nach.
Unsicher, wie viele Bälle auf Ihr Teil fallen oder welcher Grundton dazu passt? Rufen Sie an unter +49 (0) 7181 9854840 – wir schätzen den Maßstab gemeinsam mit Ihnen ab.
Verarbeitungsdaten
Wassertemperatur – 25–27 °C.
Einweichzeit – 60 Sekunden.
Einschnitte – im 45°-Winkel, Abstand 2–3 cm.
Aktivator – am Ende der Einweichzeit aufsprühen.
Grundierung – bei Nicht-ABS-Teilen erforderlich.
Abschluss – mit Klarlack versiegeln.
Erhältlich als
Starterset (klein / groß)
Meterware – Länge nach Wahl
Verschiedene Breiten
Wo WT-1716 üblicherweise landet
Helmschalen und Teile der Schutzausrüstung
Roller- und Motorradverkleidungen mit größeren Flächen
Pokale, Vereinsdeko und Fanartikel
Möbel und Kisten im Jugend- oder Vereinsraum
Fragen zum Ballmotiv
Ab welcher Bauteilgröße erkennt man die Bälle?
Faustregel: Drei bis fünf ganze Bälle sollten auf die sichtbare Fläche fallen. Auf Helmen, Verkleidungen und Frontblenden ist das gegeben. Unter etwa fünf Zentimetern Breite bleibt vom Motiv ein unruhiges Fleckenbild übrig.
Welche Grundfarbe gehört unter WT-1716?
Weiß ergibt das gewohnte Schwarz-Weiß-Bild. Grasgrün, Signalgelb oder ein Vereinston färben die hellen Ballflächen ein und nehmen etwas Kontrast heraus. Mittelgrau lässt den Ball benutzt wirken. Dunkle Grundierungen entziehen dem Motiv die hellen Anteile und sind hier wenig sinnvoll.
Wie unterscheidet sich WT-1716 von der Zielflagge I-169?
Die Zielflagge I-169 ist ein geometrisches Karo ohne Gegenstandsbezug und arbeitet auf großen wie kleinen Flächen gleich gut. WT-1716 bildet Bälle ab und braucht Fläche. Die Smilies I-050-1 sind ebenfalls kleinteiliger und laufen über schmale Teile durch, ohne angeschnitten zu wirken.
Welche Wassertemperatur und Einweichzeit gelten?
Das Becken auf 25–27 °C bringen, 60 Sekunden einweichen lassen, dann den Film mit Aktivator besprühen und das Teil zeitnah eintauchen.
Wie bleibt das Motiv haltbar?
Nach dem Waschen und Trocknen kommt Klarlack darüber. Bei Helmen und Fahrzeugteilen, die viel in der Sonne stehen, sollte der Klarlack UV-beständig sein, sonst verliert das Schwarz mit der Zeit an Tiefe.
In welchen Größen gibt es WT-1716?
Als Starterset in klein oder groß sowie als Meterware, Länge nach Wahl, in verschiedenen Breiten.
Hinweis: Aktivator, Grundierung und Klarlack führen wir passend dazu. Bei gegenständlichen Motiven wie Bällen lohnt ein Probeteil, weil sich der Maßstab erst am fertig getauchten Teil beurteilen lässt.