Wassertransferdruckfolie Vogelaugenahorn Silber A-003-1
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SKU: A-003-1-002
Barcode: 4255811812557
€66,64
Grundpreis:
inkl. MwSt.
Design Vogelaugenahorn Silber – brillante Motivübertragung Für Kunststoff, Metall, Holz, Glas & mehr Auch für komplex geformte Teile Als Starterset und Meterware erhältlich Mit Klarlack versiegeln – schützt das Dekor vor Abrieb und Feuchtigkeit Original von WT-Direct (WTP/WTD), seit 1998
Motiv: Vogelaugenahorn Silber (A-003-1) Verfahren: Wassertransferdruck (WTD) Wassertemperatur: 25–27 °C, Einweichzeit 60 s Grundierung: bei Nicht-ABS-Teilen nötig Größen: Starterset & Meterware, versch. Breiten Abschluss: mit Klarlack versiegeln
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E-Mail: info@wt-direct.de E-Mail-Anfragen werden von Montag bis Freitag zwischen 8:30 und 18:00 Uhr bearbeitet.
Herstellerinformationen
WT-Direct GmbH Thujastraße 45 73614 Schorndorf Baden-Württemberg Deutschland info@wt-direct.de https://www.wt-direct.de
★★★★★ 5,0 bei Google (35 Rezensionen)
100 % positiv bei eBay (1.456 Bewertungen)
Made in Germany · seit 1998
Wassertransferdruck · Folie
Wassertransferdruckfolie A-003-1 – Vogelaugenahorn in Silbergrau
A-003-1 nimmt die Augenstruktur des Vogelaugenahorns und färbt sie kühl ein: Statt Honigbraun liegt hier ein Silbergrau über der Fläche, in dem die punktförmigen Augen dunkler stehen und die Grundmaserung als feine, helle Schlieren durchläuft. Das Ergebnis ist Holzzeichnung ohne Holzfarbe – eine Optik, die eher nach gebürstetem Werkstoff aussieht als nach Furnier. Der Film läuft unter der Nummer A-003-1; geben Sie sie bei Folgebestellungen an. Angeboten als Starterset und als Meterware in mehreren Breiten, hergestellt von WT-Direct unter den Marken WTP und WTD.
Filmnummer A-003-1
Augenstruktur in Silbergrau
Kühle, technische Anmutung
Als Starterset erhältlich
Holzzeichnung in kühler Farbanlage
Der Reiz dieses Films liegt im Widerspruch: Die Zeichnung stammt aus dem Holz, die Farbe stammt es nicht. Dadurch passt A-003-1 in Umgebungen, in denen warmes Furnier deplatziert wäre – zu Aluminiumzierteilen, zu dunklen Kunststoffoberflächen, zu Klavierlackflächen, zu Technikgehäusen. Typische Träger sind Türinserts, Blenden im Cockpit, Lautsprecherfronten, Instrumentengehäuse, Schaltknäufe, Notebook-Deckel und Möbelfronten in modernen Einrichtungen. Weil das Silbergrau selbst kein starkes Eigenlicht hat, kommt es sehr auf die Grundierung an: Ein reines Weiß hält das Bild hell und die Augen deutlich; ein helles Grau macht es sachlicher und ein wenig metallischer; ein Silbermetallic verstärkt die technische Wirkung, weil das Licht zusätzlich in der Grundierung arbeitet. Warme Grundtöne wie Beige oder Creme sind hier fehl am Platz – sie schieben Gelb unter das Grau, und die Fläche sieht vergilbt aus. Neben dem honigbraunen A-012-1, das dieselbe Struktur warm interpretiert, ist A-003-1 die nüchterne Alternative.
Ablauf beim Tauchen dieser Ahornvariante
Vorbereiten & grundieren – das Teil reinigen und in der gewünschten Farbe grundieren (bei Nicht-ABS-Teilen erforderlich).
Folie auflegen – bei 25–27 °C Wassertemperatur auflegen und 60 Sekunden einweichen; vorher rundherum im 45°-Winkel im Abstand von 2–3 cm einschneiden.
Aktivieren – am Ende der Einweichzeit den Film mit Aktivator besprühen.
Eintauchen – das Bauteil zeitnah eintauchen; das Motiv legt sich durch den Wasserdruck gleichmäßig an.
Waschen & versiegeln – das Teil waschen, trocknen und mit Klarlack versiegeln.
Was für A-003-1 spricht
Struktur ohne Holzfarbe – die Augenzeichnung bleibt, das warme Braun entfällt.
Kühles Silbergrau – passt zu Aluminium, Klavierlack und Technikflächen.
Feine Schlieren – die Grundmaserung läuft hell durch das Grau.
Kühler heller Untergrund – Weiß, Hellgrau oder Silbermetallic tragen den Ton.
Fugenlos an Radien – das Bad legt den Film auch um enge Wölbungen.
Für mehrteilige Sätze – über A-003-1 erhalten Sie exakt diesen Druck wieder.
Unklar, ob unter das Silbergrau ein Weiß oder ein Metallic gehört? Wir gehen das mit Ihnen durch – erreichbar unter +49 (0) 7181 9854840.
Verarbeitungsdaten
Wassertemperatur – 25–27 °C.
Einweichzeit – 60 Sekunden.
Einschnitte – im 45°-Winkel, Abstand 2–3 cm.
Aktivator – am Ende der Einweichzeit aufsprühen.
Grundierung – bei Nicht-ABS-Teilen erforderlich.
Abschluss – mit Klarlack versiegeln.
Erhältlich als
Starterset (klein / groß)
Meterware – Länge nach Wahl
Verschiedene Breiten
Wo die graue Ahornoptik sitzt
Cockpitblenden und Türinserts in kühlen Interieurs
Lautsprecherfronten und Instrumentengehäuse
Notebook-Deckel und Gerätedeckel
Möbelfronten und Ladenbauteile in Grautönen
Häufige Fragen
Sieht A-003-1 noch nach Holz aus?
Die Zeichnung ja, die Farbe nicht. Man erkennt die Augen und die Maserung eines Ahornfurniers, liest die Fläche wegen des kühlen Grautons aber eher als bearbeiteten Werkstoff. Genau das ist der Zweck dieser Variante.
Welche Grundfarbe gehört unter das Silbergrau?
Weiß, ein helles Grau oder ein Silbermetallic. Warme Töne wie Beige oder Creme schieben Gelb unter das Grau und lassen die Fläche vergilbt wirken. Wie immer gilt: Alles, was nicht aus ABS-Kunststoff besteht, muss vorher grundiert werden.
Welche Temperatur und Einweichzeit gelten hier?
25–27 °C Wassertemperatur und 60 Sekunden Einweichzeit. Anschließend wird der Film mit Aktivator besprüht, dann taucht das Bauteil ein. Die Einschnitte setzen Sie ringsum im 45°-Winkel mit 2–3 cm Abstand.
Wie unterscheidet sich diese Folie von A-012-1?
Beide zeigen Vogelaugenahorn, aber in unterschiedlicher Farbanlage. A-012-1 bleibt honigbraun und warm, A-003-1 ist kühl und grau. Für ein klassisches Holzinterieur nehmen Sie die braune Fassung, für technisch geprägte Umgebungen die graue.
Welcher Glanzgrad passt zu diesem Dekor?
Seidenmatt unterstreicht die nüchterne Wirkung und lässt die Fläche wie geschliffen aussehen. Hochglanz verstärkt den metallischen Eindruck, zeigt aber auch Fingerabdrücke deutlicher. Im Außenbereich verwenden Sie einen UV-beständigen Klarlack.
In welchen Größen gibt es die Folie?
Als Starterset (klein oder groß) sowie als Meterware (Länge nach Wahl) in verschiedenen Breiten.
Hinweis: Aktivator, Grundierung und Klarlack führen wir dazu. Da dieses Dekor kaum Eigenfarbe mitbringt, entscheidet die Vorlackierung spürbar über das Endergebnis – testen Sie sie an einem Musterteil.